+CERTEC+ Elemente GmbH   KROMUS - STAHL

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Brandschutztüren, Feuerschutztüren aus Stahl oder Holz

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Sicherheitstüren DANA mit Holzoberfläche

 

 

Hohe Anforderungen werden an Brandschutztüren gestellt. 

Seit ca. zehn Jahren muß jede Feuerschutztüre ein ÜA Zeichen führen. Dies ersetzt die bisherigen Gutachten, da dieses Zeichen nur dann vergeben wird, wenn die Türe alle Prüfungen bestanden hat. Nur Türen mit solchem Zeichen dürfen verkauft und eingebaut werden. Dieses gewährleistet die Eignung als Brandschutztüre und erfüllt alle behördliche Auflagen.

Damit ist das komplette Element gemeint. Mit Zarge, Türblatt, Bänder, Schloß, Drücker, autom. Schließvorrichtung, Einbau (!), etc. Wir liefern und montieren geprüfte Brandschutztüren in Sondermaß oder Norm.

Da wir das ÜA Zeichen besitzen, dürfen wir auch diese Elemente montieren und mit entsprechendem Zubehör nachrüsten, aber auch die Wartung durchführen.

Wir liefern aber auch Feuerschutztueren aus Holz. Als Oberfläche stehen hier Furnier, Lack oder Melamin zur Wahl.

Siehe auch: http://www.oekonorm.at/

 

 

2-flg. Feuerschutztüre mit Brandschutzverglasung

Die Anforderungen an Feuerschutztüren sind u.a. in folgenden Normen geregelt:

 

       ÖNORM EN 13501 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen

       ÖNORM 3850, 3851, EN 1634 - 1 Brandschutztüren ein- u. zweiflügelig

       ÖNORM 3852 Hub- Kipp- Schiebe- Falttore

       ÖNORM EN 1634 - 3  R30 Rauchabschlüsse, ein- u. zweiflügelige Türen

       ÖNORM 3860 Dachbodenabschlüsse

       ÖNORM EN 1634 Prüfungen von Brandschutztüren

 

 

In diesen Normen sind auch Bezugsnormen für Einbauteile z.B.: für Schlösser, Bänder, Drücker, Türschliesser etc. angeführt.

Brandschutztüren müssen geprüft sein, ein Prüfgutachten muß vorliegen. In diesem ist die Konstruktion und Größe festgelegt von welcher nicht abgewichen werden darf. Dann erhält sie das ÜA Zeichen.

 

Der Einbau einer nicht geprüften Brandschutztüre ist nicht nur verboten, auch der Versicherungsschutz wird abgelehnt.

 

Zu beachten sind auch folgende Normen:

 

ÖNORM B 5330 T1 – T9 Türen

ÖNORM B 8110 und B 8115 für Wohnungseingangstüren

ÖNORM B 5338 mit EN 1628 Sicherheitstüren

ÖNORM B 1205 Tore Bauvorschriften

 

Örtliche Bauvorschriften sowie die Arbeitnehmerschutzverordnung sind zu beachten.

Selbstverständlich darf nur genormtes bzw. geprüftes Zubehör Verwendung finden.

 

Einteilung der Brandwiderstandsklassen; Brandwiderstandsdauer; Bezeichnung:

Bisherige Widerstands- klasse

Neue Widerstands- Klassen

Brandwiderstands- dauer in min

bautechnische Bezeichnung

T30

EI2 30-C

30 < 60 min

brandhemmend früher auch feuerhemmend

T60

EI2 60-C

60 < 90 min

hochbrandhemmend früher auch hochfeuerhemmend

T90

EI2 90-C

90 <     min

brandbeständig früher auch feuerbeständig

R30

E 30-C

30 < 60 min

Rauchabschluß

 

 

Die wichtigsten Anforderungen im Überblick:

  • Türblatt und Zarge (Element) müssen gemäß ÜA Zeichen geprüft sein.

  • Der Drücker muß mindestens eine Grifflänge von 100 mm haben.

  • Durchgehende Schlüssellöcher müssen abgedeckt werden.       

  • Brandschutztüren müssen selbsttätig schließen.

  • 2- flg. Türen müssen eine automatische Schließfolgeeinrichtung besitzen.

  • Glastüren können verwendet werden, jedoch muß das Glas der Widerstandsklasse der Türe entsprechen. Nur bei R30 Türen darf u.a. Drahtglas verwendet werden.

  • Der Einbau hat so zu erfolgen, daß alle Kräfte auch bei temperaturbedingten Verformungen aufgenommen werden können.

  • Türfeststeller oder Keile sind nicht erlaubt. Automatische Offenhaltevorrichtungen mit Magneten und Rauchmelder die im Brandfall schließen sind erlaubt.

 

Brandschutzschiebetor in Garage

 

 

Unsere Türen entsprechen natürlich allen diesen Anforderungen.

Auch unterschiedliche Einbausituationen können durch verschiedene Zargenprofile bewältigt werden.

 


Aber auch die Überprüfung, Türwartung, Türservice, Türreparatur oder der Einbau von Rauchmeldern mit Offenhaltevorrichtung (Magneten) und Feststellanlagen werden im Raum Wien übernommen.